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	<title>Musik und Co</title>
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	<description>Die fabelhafte Welt der Töne und Beats</description>
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		<title>Der Märchenprinz kommt zurück!</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:11:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Max Here kommt am 2. Juli nach München und erfüllt mir meinen ganz persönlichen Traum! Als ich auf dem Chiemsee 2007 das aller erste Mal Freundeskreis live sehen durfte, war es einer der schönsten musikalischsten Momente. Und alles ist auf meine Kindertage zurückzuführen. Denn als ganz kleiner Knirps füllte mich mein großer Bruder mit lauter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/05/450px-Herre-rheinkultur10-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-280" src="http://musikundco.de/files/2012/05/450px-Herre-rheinkultur10-2.jpg" alt="" width="450" height="600" /></a></p>
<p>Max Here kommt am 2. Juli nach München und erfüllt mir meinen ganz persönlichen Traum! Als ich auf dem Chiemsee 2007 das aller erste Mal Freundeskreis live sehen durfte, war es einer der schönsten musikalischsten Momente. Und alles ist auf meine Kindertage zurückzuführen. Denn als ganz kleiner Knirps füllte mich mein großer Bruder mit lauter HipHop Bands ab und wie as so ist, war mein großer Bruder ja auch lange Zeit mein Vorbild und was er hatte, musste ich auch haben. Was unteranderem von diesen Augenblicken der Kindheit geblieben ist, ist Max Here! Der wohl sympathischte unaufgezwungenste deutsche Rapper/Sänger. Die Kombination aus Max Here und seiner wieder (Ehe?)Frau Joy Denalane ist natürlich ebenso ein schön verschwommenes Bild der deutschen HipHop Geschichte. Mit dir verzaubert mich immer wieder und lässt Sommer in mein Zimmer rein.</p>
<p>Aber zu viel geschnulst. Die harten Fakten sind, dass Max einer der engagiertesten Rapper war, ist und bleibt. Noch vor seinem großen Durchbruch mit Freundeskreis war schon seine Schulzeit mit zahlreichen Rapversuchen, Bandgründungen und Kollaborationen mit anderen Stuttgarter HipHop Freunden vollgestopft. Aber erst mit <em>A-N-N-A</em> 1997 hörten alle nur noch Max zu. Ich bin immer wieder erstaunt, dass Freundeskreis eigentlich nur 2 Alben rausgebracht haben. <em>Quatratur des Kreises</em> und <em>Esperanto</em>. Beides verdienterweise Megahits. Mit FK Allstars holten die Freundes Kreiser noch mehr Leute wie Gentleman, Afrob und Joy Denalane. Ab 2004 startete er mit seinem ersten Solo-Album <em>Max Here</em> einen Alleingang und überzeugte durch musikalisch offene Bandbreite und durch seinen Drang, neue Komponenten in den HipHop einzuflechten. 2009 erschien dann sein zweites Album <em>Ein geschenkter Tag</em>.</p>
<p>Und das Happy End zum Schluss. 2011 kamen Max und Joy wieder zusammen und feiern dieses Jahr ihr gemeinsames Come Back. Eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich hoffentlich noch mein ganzes Leben begleiten wird und abgefahrene Musik hervorbringt. Auch wenn man sich jetzt darüber streiten kann, ob der wahre deutsche HipHop tod ist oder noch dahin röchelt. Mit Max sehe ich auf jeden Fall wieder eine Möglichkeit, mich in die alten Tage des HipHops, der Reimemonster und der Telefon Terror zurück zuversetzten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>WhoMadeWho: Brighter</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2005 und dem ersten Album sind jetzt schon einige Jahre vergangen und man zieht mit dem neuen Album Brighter Resümée über die musikalische Entwicklung der Band. Ich als inniger und liebender Fan bin etwas stützig geworden, als ich die Kritik vom Musikexpress zur neuen Platte gelesen habe. Nach etwas härteren Worten als gedacht, hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 und dem ersten Album sind jetzt schon einige Jahre vergangen und man zieht mit dem neuen Album Brighter Resümée über die musikalische Entwicklung der Band. Ich als inniger und liebender Fan bin etwas stützig geworden, als ich die Kritik vom <a href="http://www.musikexpress.de/reviews/alben/article282425/whomadewho-brighter.html" target="_blank">Musikexpress</a> zur neuen Platte gelesen habe. Nach etwas härteren Worten als gedacht, hab ich gleich mal die neuen Tracks rauf und runter gespielt und nun ja.</p>
<p>So ganz experimentierfreudig sind die guten Dänen nicht, das stimmt. Aber liegt das nicht daran, dass sie eben zwei Alben in einem Jahr gemacht haben und die Mini-LP Knee Deep letztes Jahr schon vorlegten? Da entwickelt man leicht einen Sound, den man auf beiden Alben heraushört. Und kann man sich überhaupt an ihrem absolut genialen Disco-Pop satt hören? Ist der Opener &#8220;Inside World&#8221; nicht ein wahrer Schmaus für die Ohren. Der sich immer schneller steigernde Beat, der zu einem Knall anwächst und mit den harmonischen Stimmen von Thomas Hoffding und Jeppe Kjellberg trägt dich der Song davon auf einer popigen Welle vom aller feinsten!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/ZQ-au1PBDMQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das gesamte Album ist wieder einmal ein wahres Goldstück und nicht im geringsten langweilig oder ausgelutscht. Vielmehr spielen sich diese Lieder mit einer tieferen Aussage ins Gehör. Endlich die eigene Stimme, der eigene Sound. WhoMadeWho sind erwachsen geworden und haben über experimentelle Wege, ihren persönlichen gefunden. Auch wenn man die Tracks des öfteren anhören muss, verstehen muss, bis man ihre Einzigartigkeit feststellt, so sind sie nicht minder hitverdächtig! Eigenständiger, tiefgründiger und in sich schlüssig sollte man das neue Werk der 3 Dänen nennen. In gar keinem Fall langweilig. Und wer sich noch davon überzeugen muss, der sollt am 17.3 ins Atomic und sich von dieser bombastischen Live-Band einfach nur auf die Tanzfläche ziehen lassen. Denn spätestens nach dem dritten Lied hat man das Gefühl zu tanzen, zu gröllen und zu lachen! Pop goes on!</p>
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		<title>Konzertvorschläge 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konzerte 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wird ein musikalisches Jahr mit Paukenschlag und Trompeten, aber hallo! Mit Boy, Feist und Florence and the Machine sind eine der besten Konzerte schon längst ausverkauft. Kein Wunder, denn diese Künstler treffen wie keine Zweiten den Puls der Zeit mit ihren Singer-Songwriter-Attitüden, den herzerwärmenden Gesängen und den melancholischen Zwischennoten. Aber das ist noch längst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird ein musikalisches Jahr mit Paukenschlag und Trompeten, aber hallo! Mit Boy, Feist und <a href="http://www.promipool.de/entertainment/florence-the-machine-die-ganze-welt-feiert-ceremonials-23847/" target="_blank">Florence and the Machine </a>sind eine der besten <a href="http://www.laut.de/M%C3%BCnchen-%28Stadt%29" target="_blank">Konzerte</a> schon längst ausverkauft. Kein Wunder, denn diese Künstler treffen wie keine Zweiten den Puls der Zeit mit ihren Singer-Songwriter-Attitüden, den herzerwärmenden Gesängen und den melancholischen Zwischennoten. Aber das ist noch längst nicht alles, was das Jahr 2012 an musikalischer Leistung zu bieten hat!</p>
<p>Die Highlights im März:</p>
<p>4.3 Snow Patrol. Am Sonntag heißt es mal wieder &#8220;Die Schotten sind los!&#8221; und zwar im Zenith.</p>
<p>7.3 Fotos im Orangehouse (Feierwerk). Die Hamburger Jungs werden mit ihrer Akkustiktour dem Publikum ordentlich einheizen. VVK: 9 Euronen, AK 12</p>
<p>5.3 M83 in der Theaterfabrik. Mit dieser Band, die schon als Vorband von The Killers, Depech Mode und Kings of Leon spielen durfte, eröffnen eine wahre Synthie-Rock-Galaxie vom andern Stern! Schade oder vielleicht auch gut, dass M83 noch nicht so viel Gehör gefunden haben!</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/dX3k_QDnzHE?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>11.3 Wer Oasis noch nicht live gesehen hat, bekommt heute die Gelegenheit wenigstens Rüpel-Rocker Noel Gallagher in der Tonhalle zu sehen. Ein unbedingtes Muss für alle innigen Brit-Pop und Indie Freunde.</p>
<p>12.3 Jennie Abrahamson im Atomic Café. Wer Nina Kinert, Lykke Li und Kondsorten, mit einer etwas lieblicheren Stimme mag, der ist hier genau richtig bedient!</p>
<p>15.3 We Have Band. Wenn Hot Chip und The Presets Liebe machen würden, dann würde höchstwahrscheinlichdie Musik von dieser Band entstehen! Nicht verpassen. Im Atomic Café.</p>
<p>16.3 Rainer von Vielen. Den Protest-Songcontest von 2005 bei FM4, 420.000 Kilometer und 600 Konzerte später und die Band rockt dir immer noch den Popo weg! Im Hansa 39 steigt die Party.</p>
<p>16.3 Zur Aftershow gehts danach zu den Turntablerocker ins gemütlich, elektronische Harry Klein.</p>
<p>19.3 Für alle zartbeseiteten unter euch, die gerne mal ein bisschen weinen, schmachten und viel Schnulz vertragen können, für die kommt James Morrison in da House. Und noch dazu in eine der schönsten Konzerthallen Münchens, dem Muffathalle.</p>
<p>17.3 fahren Deichkind mal wieder ihre legendären Biermaschinen aus und werden mit Sicherheit auch dich nass bis auf die Knochen machen. Zenith.</p>
<p>17.3 WhoMadeWho. Sanfte Stimme, schöner Gitarrensound! Perfekt, um den Samstag anzuklingen! Im Atomic Café.</p>
<p>27.3 lässt Roger Cicero nicht nur Geigen für sich spielen sondern nimmt gleich das ganze Orchester der Philharmonie in Anspruch. Lässige Stimmt, tolle Mukke!</p>
<p>So das wars erstmal mit den Konzerten im März. Aber in den kommenden Einträgen, werden wir uns weiterhindie musikalische Creme de lá Creme anschauen und euch die wichtigsten Tourdaten durch geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deichkind: Die wildesten Kerle sind zurück!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn der Befehl von ganz unten kommt und erst mal im Nervenzentrum angekommen ist, dann werden neonbunte, überdimensionale Gehirnwellen in alle Richtungen der Erde ausgesannt und zwar in noch krankeren, noch verwirrenderen, aber genialeren Deichkindmanie! Das Blut kocht durch den verschwitzten Körper und du bückst dich immer weiter hoch! Wer hätte gedacht, dass nach Aufstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/02/766184_photomicrography1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-263" src="http://musikundco.de/files/2012/02/766184_photomicrography1.jpg" alt="" width="360" height="242" /></a></p>
<p>Wenn der<a href="http://www.amazon.de/Befehl-Von-Ganz-Unten-Deichkind/dp/B006KAOXV6" target="_blank"> Befehl von ganz unten</a> kommt und erst mal im Nervenzentrum angekommen ist, dann werden neonbunte, überdimensionale Gehirnwellen in alle Richtungen der Erde ausgesannt und zwar in noch krankeren, noch verwirrenderen, aber genialeren <a href="http://www.mtv.de/news/2012-02-18/27258545-mtv-interview-deichkind.html" target="_blank">Deichkindmanie</a>! Das Blut kocht durch den verschwitzten Körper und du bückst dich immer weiter hoch! Wer hätte gedacht, dass nach Aufstand im Schlaraffenland und Arbeit nervt! noch ein viel explosiveres und aussagekräftigeres Werk, das mit seiner elektronischen Stimm- und Tongewalt einfach jeden vom Hocker haut, erscheinen wird! Vor allem nach dem plötzlichen Tod des Produzenten Sebastian Hackert, der maßgeblich an der musikalischen Ausrichtung und Orientierung beteiligt war, wusste man nicht so Recht, ob es noch eine Weiterfahrt der Band in den Irrsinn geben würde.</p>
<p>Das witzige ist an den <a href="http://fm4.orf.at/stories/1694361/" target="_blank">Deichkindern</a>, dass ihre Musik seit ihrem Megahit Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah) sowohl absolut massentauglich und mainstreamkompatibl als auch gesellschaftskritisch und nachdenklich ist. Ihre Lieder werden auf stupiden Hipsterparties gespielt und von alternativen Rockkindern geliebt. So viel anregende Gegensätzlichkeit und man kann sagen, was man will &#8211; ob man sie liebt oder ihre Dreiecksköpfe nicht mehr sehen kann &#8211; aber Deichkind ist ein einzigartiges Kulturphänomen, das uns mit dem neuen Werk gezeigt hat, noch längst nicht ausgelutscht zu sein und in die Mülltonne zu gehören.</p>
<p>1. Tetrahedon</p>
<p>2. 99 Bierkanister</p>
<p>3. Befehl von ganz unten</p>
<p>4. Leider geil (Leider geil)</p>
<p>5. Der Mond</p>
<p>6. Illegale Fans</p>
<p>7. Partnerlook</p>
<p>8. Bück dich hoch</p>
<p>9. Egolution</p>
<p>10. Pferd aus Glas</p>
<p>11. Der Strahl</p>
<p>12. Die rote Kiste</p>
<p>Alles, das was uns aufhält und auf den Boden nieder drückt bekommt jetzt sein schmieriges Fett weg und wird von ganz unten umgedreht. Deichkind streben eine Verschiebung der anhaltenden Machtstrukturen an und gehen mit Illegalen Fans zum rebellischen Übergriff über. Den Gefangenen des Kommerzezeitalters wird mit dem Slogan Bück dich Hoch die Lächerlichkeit ihres Daseins und ihres Lebenmottos vor Augen gehalten oder besser gesagt geschrien. Und der verbale, elektronisierte Kampf gegen alles was nervt geht weiter und ihr seid dabei!</p>
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		<title>Die letzten Augenblicke der großen Popdiva Whitney Houston</title>
		<link>http://musikundco.de/2012/02/13/die-letzten-augenblicke-der-grosen-popdiva-whitney-houston/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:04:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Musiklegenden]]></category>
		<category><![CDATA[Bobby Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Grammys]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Whitney Houston]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Mehr als geschockt dürften viele von uns gewesen sein, als diese Meldung am Wochenende die Runde machte: der ehemalige Stern am Pophimmel tod im Hotelzimmer aufgefunden! Es war ja schon längere Zeit bekannt, dass das Leben der schönen Sängerin mit der Engelsstimme seit einigen Jahren etwas aus den Fugen geraten ist. Da halfen traurigerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/02/1378681_pink_blossoms.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-259" src="http://musikundco.de/files/2012/02/1378681_pink_blossoms.jpg" alt="" width="380" height="253" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr als geschockt dürften viele von uns gewesen sein, als diese <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-von-whitney-houston-der-goldene-schnitt-des-pop-1.1282250" target="_blank">Meldung</a> am Wochenende die Runde machte: der ehemalige Stern am Pophimmel tod im Hotelzimmer aufgefunden! Es war ja schon längere Zeit bekannt, dass das Leben der schönen Sängerin mit der Engelsstimme seit einigen Jahren etwas aus den Fugen geraten ist. Da halfen traurigerweise auch keine Rehabilitationszentren, neue Tourneen oder gewollte Comebacks. Es fühlte sich nicht mehr echt an, ihre Musik lies uns nicht mehr laut mit &#8220;I Will Always Love You&#8221; singen, ihre Aura stellte andere Musikerinnen nicht mehr ins schattige Abseits. Und doch hätte man so etwas nicht erwartet, vielleicht vermuteten es machne, denn Whitneys Drogenkarriere schnellte in gewaltige Höhen, während ihre musikalische eher verebbte.</p>
<p>Doch alles hatte einst strahlender, glamouröser und schöner angefangen, als es letzten Samstag in der Suite des Beverly Hilton Hotels zu ende ging. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Whitney_Houston" target="_blank">Whitney Houston</a> hat uns verzaubert. Ihre Stimme, die über drei Octaven lang kraftvoll anschwellen und sich in den höchsten Tönen verlieren konnte, setzte den Maßstab für alle kommenden Sänger und Sängerinnen. Mit mehr als 170 Millioenen verkauften Tonträgern, mehreren Nummer Eins Hits, großartigen Filmen und über 441 Auszeichnungen ist Whitney die wohl größte und erfolgreichste weibliche Musikerin unserer Zeit. Doch mit ihrer Ehe mit R&amp;B-Sänger Bobby Brown änderte sich alles und die steile Talfahrt, welche am 11. Februar 2012 ihr schreckliches Ende nahm, begann. Drogensumpf, Wahnsinn, öffentliche Aussetzer, zunehmend bizzares Verhalten und der grausame Ehemann führten zum Absturz von Whitney Housten und ließen sie nicht mehr entkommen.</p>
<p>Whitney Housten wurde am Samstag, Ortszeit 15:55 Uhr, nur wenige Stunden vor der feierlichen Gala ihres Entdeckers und Mentors Clive Davis, in ihrer Hotelsuite in der Badewanne tod aufgefunden. Die ettlichen Wiederbelebungsversuche führten zu keinem Ergebnis und die Polizei wartet noch den genauen Autopsiebericht ab. Bis jetzt steht fest, dass Wasser in Whitneys Lunge gefunden wurde und man davon ausgeht, dass <a href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/whitney-houston-erstes-autopsieergebnis-popdiva-ist-wohl-ertrunken-1785763.html" target="_blank">die Popdiva ertrunken ist</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Somebody I Used To Know &#8211; Ausgelutscht oder Longplayer?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:31:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Gotye]]></category>
		<category><![CDATA[Somebody I used to know]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Anfangs fand ich diesen Song von Gotye &#8220;Somebody I Used To Know&#8221; richtig gut. Melancholisch, traurig und einfühlsam. Sanfte Gitarrenklänge, eine tolle Stimme und die Ex-Freundin hat auch ein Wörtchen mitzureden. Das waren meine ersten Eindrücke. Ach ja und wunderschönes, dezentes und simples Video, was die Einfachheit des Liedes noch unterstreicht. Nach dem fünfzehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/01/738302_headohones_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-255" src="http://musikundco.de/files/2012/01/738302_headohones_2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anfangs fand ich diesen Song von <a href="http://www.laut.de/Gotye/Making-Mirrors-(Album)" target="_blank">Gotye</a> &#8220;Somebody I Used To Know&#8221; richtig gut. Melancholisch, traurig und einfühlsam. Sanfte Gitarrenklänge, eine tolle Stimme und die Ex-Freundin hat auch ein Wörtchen mitzureden. Das waren meine ersten Eindrücke. Ach ja und wunderschönes, dezentes und simples Video, was die Einfachheit des Liedes noch unterstreicht.</p>
<p>Nach dem fünfzehnten Post und dem dreihundertsten Like wurde ich doch ein bisschen skeptisch. Und als auf einmal sogar imposante Cover des Songs auf Facebook und Co rum schwirrten, war es mit einem Mal ganz aus. Wie kann ein einziges Lied so sehr gehupt werden, dass es nach zwei Wochen schon professionell nach gemacht wird? Zu Beginn war es noch ein kleiner Geheimtipp in der Indieszene und plötzlich wird es auf Bayern3 und in Clubs rauf und runter gespielt. Leichte Sättigung vorprogrammiert! Als dann ein Freund noch eins drauf gesetzt hat und den Songtext analysierte: Addicted to a certain kind of sadness, wusste ich wirklich nicht mehr wohin. Hat der Hype dieses wunderschöne Lied kaputt gemacht? Aber was ist dann mit Michael Jackson, den Beatles oder Florence and the Machine, das sind alles Bands, deren Lieder pausenlos gespielt, gecovert und gehört werden. Schon abgehört? Auf keinen Fall!</p>
<p>Also lässt man diese Ohrwurmwoge entspannt über sich ergehen und man wartet ab, bis man den Song in seinen eigenen Vier-Wänden wieder in einen Tonträger einlegt und leise mitssummt. Nur weil es gehypt und ein bisschen ausgelutscht wird, muss man es nicht gleich verpönen und als absoluten Mainstream verdammen. Manche guten Lieder bleiben und überdauern eben als Longplayer unsere Zeit. Und es ist immer wieder wundervoll nach ein paar Jahren das herauszukramen, was wir schon längst als verschollen und vergessen abgetan haben!</p>
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		<title>Die Alten Klassiker!</title>
		<link>http://musikundco.de/2012/01/13/die-alten-klassiker/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:27:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[The Beatles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wer nur noch Gotye mit Someone I Used to know hört und sich zu der Lana Del Rey Fraktion zählt, der sollte sich schleunigst von der Mainstream Masse lösen und mal wieder zurück zu den Wurzeln des guten alten Rocks, Pops und des heulenden Blues. Wo sind wir nur hingekommen? Musik ist lange schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/01/195282_man_in_mud.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-251" src="http://musikundco.de/files/2012/01/195282_man_in_mud.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer nur noch Gotye mit Someone I Used to know hört und sich zu der Lana Del Rey Fraktion zählt, der sollte sich schleunigst von der Mainstream Masse lösen und mal wieder zurück zu den Wurzeln des guten alten Rocks, Pops und des heulenden Blues. Wo sind wir nur hingekommen? Musik ist lange schon keine Provokation mehr, sondern schlichtweg eine ständige Annäherung an den Geschmack des Ottonormal-Verbrauchers. Die Musik, die wir hören, ist nichts Neues mehr, was ja an sich nicht immer sein muss. Aber sie ständig als den größten Funken seit Bowie oder den Beatles zu präsentieren, tut mir leid, aber dieser Vergleich hinkt nach meiner Meinung. Oder? Da ist doch der Deutsche Schlager noch ehrlicher als diese zwitschernde Del Rey. Tut mir echt leid, aber wer sich selbst eine &#8220;gangsta Nancy Sinatra&#8221; nennt, der sollte meinetwegen auf Youtube bleiben, aber bitte nicht von jedem Indiemenschen verehrt werden.</p>
<p>Ich möchte diesen Artikel nutzen, um wieder auf die alten, großen Legenden der Musikgeschichte aufmerksam zu machen. Waren es nicht diese Genies, die bis zum heutigen Tage unser Musikverständnis prägen? Ich spreche hier von Genesis, Billy Joel, Supertramp, Pink Floyd, Janis Joplin, The Eagles, Simon &amp; Garfunkel oder auch Tina Turner, Chris Rea, Georg Michael, Sade, Blood, Sweat and Teams, Jimi Hendrix, Led Zeppelin, The Cure, The Police&#8230;meine Gedanken rasen. So viele große Namen und wirkliche Musik. Keine zurecht geschneiderten Töne, die solange aufgenommen werden, bis sie sich nacht etwas anhören. Oder auch Fat Boy Slim, The Beastie Boys und Mc Hammer, was waren das für HipHop Feten! Oh man und jetzt? Ja klar, Coldplay, Radiohead, Muse und viele weitere noch machen auch unglaubliche Musik. Aber dennoch wurde halt nur der 80 Synthie-Pop dem neuzeitlichen Gehör angepasst, etwas modernisiert und raus kommen Bloc Party. Ich will niemanden runter machen, nur unsere Bewusstsein wieder etwas anregen und auf die Anfänge, auf die Randale, die Musik damals noch ausgelöst hat, ein Auge legen. Denn was heute eher für Furore sorgt, sind die Nacktfotos von Rihanna und Co im Internet, oder Britneys 15. Comeback-Versuch mit noch mehr Pfunden.</p>
<p>Bewahrt euch die Festivalzeit, in der ihr noch unzähligen Bands im Matsch lauscht, zu deren Musik ihr wild tanzt und lasst euch nicht immer in ein und die selbe Schiene pressen! Nur weil eine New Yorkerin, die ganz gut singen kann, jetzt super angesagt ist! Musik heißt mutig sein, ausprobieren und sich doch auf die Guten, welche die Wege gelegt haben, zu besinnen! Also Plattenspieler an und einen richtigen Oldie von WET WET WET reingehauen!</p>
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		<title>Mein Album der Woche: The Roots mit Undun</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[The Roots]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Song The Seed hatten sie mich ja schon seit Jahren! Die Amerikanische Hip Hop Band ist eigentlich schon ein alter Hut. Im Jahr 1987 in Philadelphia gegründet, ist ihr Stil „Organic-Hip-Hop“ schnell bekannt geworden. Sie mixen Rap mit jazzigen Klängen und interessieren sich für viele unterschiedliche Musikrichtungen. Die Band versucht immer wieder etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Song <em>The Seed</em> hatten sie mich ja schon seit Jahren! Die Amerikanische Hip Hop Band ist eigentlich schon ein alter Hut. Im Jahr 1987 in Philadelphia gegründet, ist ihr Stil „Organic-Hip-Hop“ schnell bekannt geworden. Sie mixen Rap mit jazzigen Klängen und interessieren sich für viele unterschiedliche Musikrichtungen. Die Band versucht immer wieder etwas Neues in ihre eigenen Kreationen miteinfließen zu lassen. Und was dabei raus kommt, wird stets mit einem Adjektiv der Superlative betitelt! Die Jungs wissen eben, was sie tun. Nicht umsonst haben Größen wie Jay-Z, Erykah Badu, Al Green und John Legend schon mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Roots" target="_blank">The Roots</a> kollaboriert!</p>
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<p>Einige Zeit verstreicht und The Roots integrieren immer mehr Soul und Indie-Pop in ihre Stücke. So ist diesen Monat ihr 12. Album erschienen und wieder einmal ist es völlig anders und unglaublich gut! Das neue Album<em> Undun</em> ist das aller erste Konzeptalbum von The Roots. Sie erzählen die Geschichte des fehlgeleiteten <a href="http://funkatopia.com/tag/redford-stephens/" target="_blank">Redford Stephens</a>, der nur von 1974-1999 gelebt hat. Sie stellen das Album unter die Frage nach dem Bösen und dessen Ursprung und hinterfragen den eigenen Willen im Spannungsverhältnis zur Realität des Alltags. Der erste Track ist <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zqYFclG1hdw&amp;eurl=http%3A%2F%2Ffunkatopia.com%2Ftag%2Fredford-stephens%2F&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Make My</a></em> und man wird sofort mit dem Ende der Geschichte konfrontiert: mit dem Tod von Redford. Dieser kurze Song wirft einen sofort in den bedrückenden Inhalt des ganzen Albums. Weniger jazzig, mehr bedacht und tief traurig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trackliste:</strong></p>
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<p>1 – Dun<br />
2 – Sleep<br />
3 – Make My (feat. Big K.R.I.T. &amp; Dice Raw)<br />
4 – One Time (feat. Phonte &amp; Dice Raw)<br />
5 – Kool On (feat. Greg Porn &amp; Truck North)<br />
6 – The OtherSide (feat. Bilal Oliver &amp; Greg Porn)<br />
7 – Stomp (feat. Greg Porn)<br />
8 – Lighthouse (feat. Dice Raw)<br />
9 – I Remember<br />
10 – Tip the Scale (feat. Dice Raw)<br />
11 – Redford (For Yia-Yia &amp; Pappou) – Sufjan Stevens<br />
12 – Possibility (2nd Movement)<br />
13 – Will to Power (3rd Movement)<br />
14 – Finality (4th Movement)</p>
<p>Das Album ist am 6. Dezember erschienen und ab sofort in den Plattenläden zu erhalten! Haut rein und besorgt euch definitiv dieses Meisterwerk an Musik!</p>
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		<title>Islandische Klänge: Ein Einblick in die Welt von Seabear!</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Seabear]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das erste Video von Sing Fang / Seabear sah, musste ich unweigerlich an die Kelly Family denken – nur mit weniger Haaren auf den Köpfen. Da sitzen sie im Wohnzimmer und trällern ein Liedchen, während im Hintergrund ein kleines blondes Mädchen sein Tanzbein schwingt. Aber gerade diese kuschelige, sehr persönliche Atmosphäre war es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das erste Video von Sing Fang / <a href="http://www.laut.de/Seabear" target="_blank">Seabear</a> sah, musste ich unweigerlich an die Kelly Family denken – nur mit weniger Haaren auf den Köpfen. Da sitzen sie im Wohnzimmer und trällern ein Liedchen, während im Hintergrund ein kleines blondes Mädchen sein Tanzbein schwingt. Aber gerade diese kuschelige, sehr persönliche Atmosphäre war es, die mich gefangen genommen hat.</p>
<p>Die Band aus Reykjavik, Island, bestand erst nur aus dem Singer-Songwriter Sindri Sigfússon und war erst sein Soloprojekt. Bei einem Liveauftritt in Berlin musste Sindri Sigfússon seine Freunde mit ins Boot holen, um ihn musikalisch zu unterstützen. Und so haben sich am Schluss sechs Leute gefunden, die in Sindris Heimstudio das erste Album aufgenommen haben. Ende 2007 erschien dann The Ghost That Carried Us Away und wurde durchweg in den Himmel gehoben. Nach einigen Europatouren und kleineren Auftritten wurde es aber wieder ruhiger um die Band, als dann schließlich 2010 ein neuer Track Lion Boy/Cold Summer veröffentlicht wurde und bald darauf konnte man das zweite Album We Built A Fire in den Plattengeschäften anhören.</p>
<p>Die Band wird eher in die schon etwas überlaufende Indierichtung eingeordnet. Ich würde ihnen zugestehen, schon sehr den melancholischen Folkton zu treffen. Was die sehr sensiblen Texte bestätigen, die meistens ganz zart ertönen und mit rustikaleren Instrumenten unterstützt werden. Mit Gitarren, Klavier, Schlagzeug, Kontrabass und einigen Percussion Instrumenten wie Glockenspiel werden ganz klare Klänge erzeugt und der Musik einen sehr harmonischen Grundton verliehen. Die Musik der sieben Bandmitglieder kommt dierekt aus dem Herzen. Die Videos sprechen auch für sich, die werden nämlich von Sindri und seiner Freundin entworfen und verleihen der außergewöhnlichen Musik noch eine absurde und exzentrische Note.</p>
<p>Diese Band lohnt es sich wirklich im Plattenregal zu haben!</p>
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		<title>Florence + the Machine: Ceremonials!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Ceremonials]]></category>
		<category><![CDATA[Florence and the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Florence Welch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgepasst, oder eher besser spät als nie! Die englische Bandkonstellation Florence + the Machine hat ihr neues Album auf den Musikmarkt rausgehauen! Und es ist ein Traum! Wer hätte gedacht, dass sie das hohe Niveau ihres Debütalbums Lungs halten können und dem noch eins drauf setzen? Jawohl, das hat Florence Welch geschafft! Mit ihrer sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgepasst, oder eher besser spät als nie! Die englische Bandkonstellation<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Florence_and_the_Machine" target="_blank"> Florence + the Machine</a> hat ihr neues Album auf den Musikmarkt rausgehauen! Und es ist ein Traum! Wer hätte gedacht, dass sie das hohe Niveau ihres Debütalbums Lungs halten können und dem noch eins drauf setzen? Jawohl, das hat Florence Welch geschafft! Mit ihrer sehr filigranen, aber dennoch kräftigen Stimme trifft die Engländerin wieder einmal den Sound der Zeit! Als Headliner des Southside Festivals und etlichen Tourdaten in ganz Europa steht das nächste Jahr im Zeichen von Florence + the Machine!</p>
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<p>Der bombastische Sound und die Stimmgewalt von Florence unterstreichen die sehr intimen Songtexte! Die rothaarige Drama-Pop-Sängerin verspricht viel und hält es. Nicht nur die Musik haut einen um, sondern auch die sehr detailreichen und ästhetischen Videos machen Florence + the Machine zu einem absoluten Muss der heutigen Pop-Szene! Hört man sich das neue Album Ceremonials von vorne bis hinten durch, so verspürt man in keiner Sekunde Langeweile – man wird von dem heftigen und gleichzeitig melancholischen Klang mit hinfortgerissen! Auch wurde die Lautstärke der neuen Platte um das gefühlte Doppelte erhöht. Mit Streichern, Stammestrommeln werden die Texte über Betrug, Bedauern und Begräbnisse hinausgeschmettert.</p>
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<p>Die schönen Zeilen des Tracks „No Light, No Light“ werden auch später noch in euren Ohren nachklingen:</p>
<p><em>Would you leave me, If I told you what I&#8217;ve done?/ And would you leave me, If I told you what I&#8217;ve become?/ &#8217;cause it&#8217;s so easy to sing it to a crowd/ But it&#8217;s so hard, my love, to say it to you, alone&#8221;</em></p>
<p>Und der Song “What the Water gave you” baut sich ganz langsam zu einer unvorstellbar lauten und gewaltigen musikalischen Flut an, die nicht abebt, sondern vielmehr in den nachfolgenden Tracks als große Welle auf uns Zuhörer niederbricht!</p>
<p>Wer aber nicht auf den eben diesen gewaltigen, pompösen und dramenhaften Stil der Britin steht, braucht etwas Zeit, um sich das ganze Album anzuhören. Für mich ist es genau das Richtige. Kraftvolle Stimme, nachdenkliche Texte und gehört in einer Lautstärke, die meinen Nachbarn aufwecken wird!</p>
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