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	<title>Musik und Co</title>
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	<description>Die fabelhafte Welt der Töne und Beats</description>
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		<title>Deichkind: Die wildesten Kerle sind zurück!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn der Befehl von ganz unten kommt und erst mal im Nervenzentrum angekommen ist, dann werden neonbunte, überdimensionale Gehirnwellen in alle Richtungen der Erde ausgesannt und zwar in noch krankeren, noch verwirrenderen, aber genialeren Deichkindmanie! Das Blut kocht durch den verschwitzten Körper und du bückst dich immer weiter hoch! Wer hätte gedacht, dass nach Aufstand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/02/766184_photomicrography1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-263" src="http://musikundco.de/files/2012/02/766184_photomicrography1.jpg" alt="" width="360" height="242" /></a></p>
<p>Wenn der<a href="http://www.amazon.de/Befehl-Von-Ganz-Unten-Deichkind/dp/B006KAOXV6" target="_blank"> Befehl von ganz unten</a> kommt und erst mal im Nervenzentrum angekommen ist, dann werden neonbunte, überdimensionale Gehirnwellen in alle Richtungen der Erde ausgesannt und zwar in noch krankeren, noch verwirrenderen, aber genialeren <a href="http://www.mtv.de/news/2012-02-18/27258545-mtv-interview-deichkind.html" target="_blank">Deichkindmanie</a>! Das Blut kocht durch den verschwitzten Körper und du bückst dich immer weiter hoch! Wer hätte gedacht, dass nach Aufstand im Schlaraffenland und Arbeit nervt! noch ein viel explosiveres und aussagekräftigeres Werk, das mit seiner elektronischen Stimm- und Tongewalt einfach jeden vom Hocker haut, erscheinen wird! Vor allem nach dem plötzlichen Tod des Produzenten Sebastian Hackert, der maßgeblich an der musikalischen Ausrichtung und Orientierung beteiligt war, wusste man nicht so Recht, ob es noch eine Weiterfahrt der Band in den Irrsinn geben würde.</p>
<p>Das witzige ist an den <a href="http://fm4.orf.at/stories/1694361/" target="_blank">Deichkindern</a>, dass ihre Musik seit ihrem Megahit Remmidemmi (Yippie Yippie Yeah) sowohl absolut massentauglich und mainstreamkompatibl als auch gesellschaftskritisch und nachdenklich ist. Ihre Lieder werden auf stupiden Hipsterparties gespielt und von alternativen Rockkindern geliebt. So viel anregende Gegensätzlichkeit und man kann sagen, was man will &#8211; ob man sie liebt oder ihre Dreiecksköpfe nicht mehr sehen kann &#8211; aber Deichkind ist ein einzigartiges Kulturphänomen, das uns mit dem neuen Werk gezeigt hat, noch längst nicht ausgelutscht zu sein und in die Mülltonne zu gehören.</p>
<p>1. Tetrahedon</p>
<p>2. 99 Bierkanister</p>
<p>3. Befehl von ganz unten</p>
<p>4. Leider geil (Leider geil)</p>
<p>5. Der Mond</p>
<p>6. Illegale Fans</p>
<p>7. Partnerlook</p>
<p>8. Bück dich hoch</p>
<p>9. Egolution</p>
<p>10. Pferd aus Glas</p>
<p>11. Der Strahl</p>
<p>12. Die rote Kiste</p>
<p>Alles, das was uns aufhält und auf den Boden nieder drückt bekommt jetzt sein schmieriges Fett weg und wird von ganz unten umgedreht. Deichkind streben eine Verschiebung der anhaltenden Machtstrukturen an und gehen mit Illegalen Fans zum rebellischen Übergriff über. Den Gefangenen des Kommerzezeitalters wird mit dem Slogan Bück dich Hoch die Lächerlichkeit ihres Daseins und ihres Lebenmottos vor Augen gehalten oder besser gesagt geschrien. Und der verbale, elektronisierte Kampf gegen alles was nervt geht weiter und ihr seid dabei!</p>
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		<title>Die letzten Augenblicke der großen Popdiva Whitney Houston</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiklegenden]]></category>
		<category><![CDATA[Bobby Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Grammys]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Whitney Houston]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Mehr als geschockt dürften viele von uns gewesen sein, als diese Meldung am Wochenende die Runde machte: der ehemalige Stern am Pophimmel tod im Hotelzimmer aufgefunden! Es war ja schon längere Zeit bekannt, dass das Leben der schönen Sängerin mit der Engelsstimme seit einigen Jahren etwas aus den Fugen geraten ist. Da halfen traurigerweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/02/1378681_pink_blossoms.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-259" src="http://musikundco.de/files/2012/02/1378681_pink_blossoms.jpg" alt="" width="380" height="253" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr als geschockt dürften viele von uns gewesen sein, als diese <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-von-whitney-houston-der-goldene-schnitt-des-pop-1.1282250" target="_blank">Meldung</a> am Wochenende die Runde machte: der ehemalige Stern am Pophimmel tod im Hotelzimmer aufgefunden! Es war ja schon längere Zeit bekannt, dass das Leben der schönen Sängerin mit der Engelsstimme seit einigen Jahren etwas aus den Fugen geraten ist. Da halfen traurigerweise auch keine Rehabilitationszentren, neue Tourneen oder gewollte Comebacks. Es fühlte sich nicht mehr echt an, ihre Musik lies uns nicht mehr laut mit &#8220;I Will Always Love You&#8221; singen, ihre Aura stellte andere Musikerinnen nicht mehr ins schattige Abseits. Und doch hätte man so etwas nicht erwartet, vielleicht vermuteten es machne, denn Whitneys Drogenkarriere schnellte in gewaltige Höhen, während ihre musikalische eher verebbte.</p>
<p>Doch alles hatte einst strahlender, glamouröser und schöner angefangen, als es letzten Samstag in der Suite des Beverly Hilton Hotels zu ende ging. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Whitney_Houston" target="_blank">Whitney Houston</a> hat uns verzaubert. Ihre Stimme, die über drei Octaven lang kraftvoll anschwellen und sich in den höchsten Tönen verlieren konnte, setzte den Maßstab für alle kommenden Sänger und Sängerinnen. Mit mehr als 170 Millioenen verkauften Tonträgern, mehreren Nummer Eins Hits, großartigen Filmen und über 441 Auszeichnungen ist Whitney die wohl größte und erfolgreichste weibliche Musikerin unserer Zeit. Doch mit ihrer Ehe mit R&amp;B-Sänger Bobby Brown änderte sich alles und die steile Talfahrt, welche am 11. Februar 2012 ihr schreckliches Ende nahm, begann. Drogensumpf, Wahnsinn, öffentliche Aussetzer, zunehmend bizzares Verhalten und der grausame Ehemann führten zum Absturz von Whitney Housten und ließen sie nicht mehr entkommen.</p>
<p>Whitney Housten wurde am Samstag, Ortszeit 15:55 Uhr, nur wenige Stunden vor der feierlichen Gala ihres Entdeckers und Mentors Clive Davis, in ihrer Hotelsuite in der Badewanne tod aufgefunden. Die ettlichen Wiederbelebungsversuche führten zu keinem Ergebnis und die Polizei wartet noch den genauen Autopsiebericht ab. Bis jetzt steht fest, dass Wasser in Whitneys Lunge gefunden wurde und man davon ausgeht, dass <a href="http://www.stern.de/lifestyle/leute/whitney-houston-erstes-autopsieergebnis-popdiva-ist-wohl-ertrunken-1785763.html" target="_blank">die Popdiva ertrunken ist</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Somebody I Used To Know &#8211; Ausgelutscht oder Longplayer?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singer/Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Gotye]]></category>
		<category><![CDATA[Somebody I used to know]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Anfangs fand ich diesen Song von Gotye &#8220;Somebody I Used To Know&#8221; richtig gut. Melancholisch, traurig und einfühlsam. Sanfte Gitarrenklänge, eine tolle Stimme und die Ex-Freundin hat auch ein Wörtchen mitzureden. Das waren meine ersten Eindrücke. Ach ja und wunderschönes, dezentes und simples Video, was die Einfachheit des Liedes noch unterstreicht. Nach dem fünfzehnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/01/738302_headohones_2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-255" src="http://musikundco.de/files/2012/01/738302_headohones_2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anfangs fand ich diesen Song von <a href="http://www.laut.de/Gotye/Making-Mirrors-(Album)" target="_blank">Gotye</a> &#8220;Somebody I Used To Know&#8221; richtig gut. Melancholisch, traurig und einfühlsam. Sanfte Gitarrenklänge, eine tolle Stimme und die Ex-Freundin hat auch ein Wörtchen mitzureden. Das waren meine ersten Eindrücke. Ach ja und wunderschönes, dezentes und simples Video, was die Einfachheit des Liedes noch unterstreicht.</p>
<p>Nach dem fünfzehnten Post und dem dreihundertsten Like wurde ich doch ein bisschen skeptisch. Und als auf einmal sogar imposante Cover des Songs auf Facebook und Co rum schwirrten, war es mit einem Mal ganz aus. Wie kann ein einziges Lied so sehr gehupt werden, dass es nach zwei Wochen schon professionell nach gemacht wird? Zu Beginn war es noch ein kleiner Geheimtipp in der Indieszene und plötzlich wird es auf Bayern3 und in Clubs rauf und runter gespielt. Leichte Sättigung vorprogrammiert! Als dann ein Freund noch eins drauf gesetzt hat und den Songtext analysierte: Addicted to a certain kind of sadness, wusste ich wirklich nicht mehr wohin. Hat der Hype dieses wunderschöne Lied kaputt gemacht? Aber was ist dann mit Michael Jackson, den Beatles oder Florence and the Machine, das sind alles Bands, deren Lieder pausenlos gespielt, gecovert und gehört werden. Schon abgehört? Auf keinen Fall!</p>
<p>Also lässt man diese Ohrwurmwoge entspannt über sich ergehen und man wartet ab, bis man den Song in seinen eigenen Vier-Wänden wieder in einen Tonträger einlegt und leise mitssummt. Nur weil es gehypt und ein bisschen ausgelutscht wird, muss man es nicht gleich verpönen und als absoluten Mainstream verdammen. Manche guten Lieder bleiben und überdauern eben als Longplayer unsere Zeit. Und es ist immer wieder wundervoll nach ein paar Jahren das herauszukramen, was wir schon längst als verschollen und vergessen abgetan haben!</p>
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		<title>Die Alten Klassiker!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 17:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiklegenden]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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		<category><![CDATA[Musikrevolution]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Wer nur noch Gotye mit Someone I Used to know hört und sich zu der Lana Del Rey Fraktion zählt, der sollte sich schleunigst von der Mainstream Masse lösen und mal wieder zurück zu den Wurzeln des guten alten Rocks, Pops und des heulenden Blues. Wo sind wir nur hingekommen? Musik ist lange schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://musikundco.de/files/2012/01/195282_man_in_mud.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-251" src="http://musikundco.de/files/2012/01/195282_man_in_mud.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer nur noch Gotye mit Someone I Used to know hört und sich zu der Lana Del Rey Fraktion zählt, der sollte sich schleunigst von der Mainstream Masse lösen und mal wieder zurück zu den Wurzeln des guten alten Rocks, Pops und des heulenden Blues. Wo sind wir nur hingekommen? Musik ist lange schon keine Provokation mehr, sondern schlichtweg eine ständige Annäherung an den Geschmack des Ottonormal-Verbrauchers. Die Musik, die wir hören, ist nichts Neues mehr, was ja an sich nicht immer sein muss. Aber sie ständig als den größten Funken seit Bowie oder den Beatles zu präsentieren, tut mir leid, aber dieser Vergleich hinkt nach meiner Meinung. Oder? Da ist doch der Deutsche Schlager noch ehrlicher als diese zwitschernde Del Rey. Tut mir echt leid, aber wer sich selbst eine &#8220;gangsta Nancy Sinatra&#8221; nennt, der sollte meinetwegen auf Youtube bleiben, aber bitte nicht von jedem Indiemenschen verehrt werden.</p>
<p>Ich möchte diesen Artikel nutzen, um wieder auf die alten, großen Legenden der Musikgeschichte aufmerksam zu machen. Waren es nicht diese Genies, die bis zum heutigen Tage unser Musikverständnis prägen? Ich spreche hier von Genesis, Billy Joel, Supertramp, Pink Floyd, Janis Joplin, The Eagles, Simon &amp; Garfunkel oder auch Tina Turner, Chris Rea, Georg Michael, Sade, Blood, Sweat and Teams, Jimi Hendrix, Led Zeppelin, The Cure, The Police&#8230;meine Gedanken rasen. So viele große Namen und wirkliche Musik. Keine zurecht geschneiderten Töne, die solange aufgenommen werden, bis sie sich nacht etwas anhören. Oder auch Fat Boy Slim, The Beastie Boys und Mc Hammer, was waren das für HipHop Feten! Oh man und jetzt? Ja klar, Coldplay, Radiohead, Muse und viele weitere noch machen auch unglaubliche Musik. Aber dennoch wurde halt nur der 80 Synthie-Pop dem neuzeitlichen Gehör angepasst, etwas modernisiert und raus kommen Bloc Party. Ich will niemanden runter machen, nur unsere Bewusstsein wieder etwas anregen und auf die Anfänge, auf die Randale, die Musik damals noch ausgelöst hat, ein Auge legen. Denn was heute eher für Furore sorgt, sind die Nacktfotos von Rihanna und Co im Internet, oder Britneys 15. Comeback-Versuch mit noch mehr Pfunden.</p>
<p>Bewahrt euch die Festivalzeit, in der ihr noch unzähligen Bands im Matsch lauscht, zu deren Musik ihr wild tanzt und lasst euch nicht immer in ein und die selbe Schiene pressen! Nur weil eine New Yorkerin, die ganz gut singen kann, jetzt super angesagt ist! Musik heißt mutig sein, ausprobieren und sich doch auf die Guten, welche die Wege gelegt haben, zu besinnen! Also Plattenspieler an und einen richtigen Oldie von WET WET WET reingehauen!</p>
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		<title>Mein Album der Woche: The Roots mit Undun</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Song The Seed hatten sie mich ja schon seit Jahren! Die Amerikanische Hip Hop Band ist eigentlich schon ein alter Hut. Im Jahr 1987 in Philadelphia gegründet, ist ihr Stil „Organic-Hip-Hop“ schnell bekannt geworden. Sie mixen Rap mit jazzigen Klängen und interessieren sich für viele unterschiedliche Musikrichtungen. Die Band versucht immer wieder etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Song <em>The Seed</em> hatten sie mich ja schon seit Jahren! Die Amerikanische Hip Hop Band ist eigentlich schon ein alter Hut. Im Jahr 1987 in Philadelphia gegründet, ist ihr Stil „Organic-Hip-Hop“ schnell bekannt geworden. Sie mixen Rap mit jazzigen Klängen und interessieren sich für viele unterschiedliche Musikrichtungen. Die Band versucht immer wieder etwas Neues in ihre eigenen Kreationen miteinfließen zu lassen. Und was dabei raus kommt, wird stets mit einem Adjektiv der Superlative betitelt! Die Jungs wissen eben, was sie tun. Nicht umsonst haben Größen wie Jay-Z, Erykah Badu, Al Green und John Legend schon mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Roots" target="_blank">The Roots</a> kollaboriert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Zeit verstreicht und The Roots integrieren immer mehr Soul und Indie-Pop in ihre Stücke. So ist diesen Monat ihr 12. Album erschienen und wieder einmal ist es völlig anders und unglaublich gut! Das neue Album<em> Undun</em> ist das aller erste Konzeptalbum von The Roots. Sie erzählen die Geschichte des fehlgeleiteten <a href="http://funkatopia.com/tag/redford-stephens/" target="_blank">Redford Stephens</a>, der nur von 1974-1999 gelebt hat. Sie stellen das Album unter die Frage nach dem Bösen und dessen Ursprung und hinterfragen den eigenen Willen im Spannungsverhältnis zur Realität des Alltags. Der erste Track ist <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zqYFclG1hdw&amp;eurl=http%3A%2F%2Ffunkatopia.com%2Ftag%2Fredford-stephens%2F&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Make My</a></em> und man wird sofort mit dem Ende der Geschichte konfrontiert: mit dem Tod von Redford. Dieser kurze Song wirft einen sofort in den bedrückenden Inhalt des ganzen Albums. Weniger jazzig, mehr bedacht und tief traurig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trackliste:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1 – Dun<br />
2 – Sleep<br />
3 – Make My (feat. Big K.R.I.T. &amp; Dice Raw)<br />
4 – One Time (feat. Phonte &amp; Dice Raw)<br />
5 – Kool On (feat. Greg Porn &amp; Truck North)<br />
6 – The OtherSide (feat. Bilal Oliver &amp; Greg Porn)<br />
7 – Stomp (feat. Greg Porn)<br />
8 – Lighthouse (feat. Dice Raw)<br />
9 – I Remember<br />
10 – Tip the Scale (feat. Dice Raw)<br />
11 – Redford (For Yia-Yia &amp; Pappou) – Sufjan Stevens<br />
12 – Possibility (2nd Movement)<br />
13 – Will to Power (3rd Movement)<br />
14 – Finality (4th Movement)</p>
<p>Das Album ist am 6. Dezember erschienen und ab sofort in den Plattenläden zu erhalten! Haut rein und besorgt euch definitiv dieses Meisterwerk an Musik!</p>
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		<item>
		<title>Islandische Klänge: Ein Einblick in die Welt von Seabear!</title>
		<link>http://musikundco.de/2011/12/07/islandische-klange-ein-einblick-in-die-welt-von-seabear/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Seabear]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich das erste Video von Sing Fang / Seabear sah, musste ich unweigerlich an die Kelly Family denken – nur mit weniger Haaren auf den Köpfen. Da sitzen sie im Wohnzimmer und trällern ein Liedchen, während im Hintergrund ein kleines blondes Mädchen sein Tanzbein schwingt. Aber gerade diese kuschelige, sehr persönliche Atmosphäre war es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich das erste Video von Sing Fang / <a href="http://www.laut.de/Seabear" target="_blank">Seabear</a> sah, musste ich unweigerlich an die Kelly Family denken – nur mit weniger Haaren auf den Köpfen. Da sitzen sie im Wohnzimmer und trällern ein Liedchen, während im Hintergrund ein kleines blondes Mädchen sein Tanzbein schwingt. Aber gerade diese kuschelige, sehr persönliche Atmosphäre war es, die mich gefangen genommen hat.</p>
<p>Die Band aus Reykjavik, Island, bestand erst nur aus dem Singer-Songwriter Sindri Sigfússon und war erst sein Soloprojekt. Bei einem Liveauftritt in Berlin musste Sindri Sigfússon seine Freunde mit ins Boot holen, um ihn musikalisch zu unterstützen. Und so haben sich am Schluss sechs Leute gefunden, die in Sindris Heimstudio das erste Album aufgenommen haben. Ende 2007 erschien dann The Ghost That Carried Us Away und wurde durchweg in den Himmel gehoben. Nach einigen Europatouren und kleineren Auftritten wurde es aber wieder ruhiger um die Band, als dann schließlich 2010 ein neuer Track Lion Boy/Cold Summer veröffentlicht wurde und bald darauf konnte man das zweite Album We Built A Fire in den Plattengeschäften anhören.</p>
<p>Die Band wird eher in die schon etwas überlaufende Indierichtung eingeordnet. Ich würde ihnen zugestehen, schon sehr den melancholischen Folkton zu treffen. Was die sehr sensiblen Texte bestätigen, die meistens ganz zart ertönen und mit rustikaleren Instrumenten unterstützt werden. Mit Gitarren, Klavier, Schlagzeug, Kontrabass und einigen Percussion Instrumenten wie Glockenspiel werden ganz klare Klänge erzeugt und der Musik einen sehr harmonischen Grundton verliehen. Die Musik der sieben Bandmitglieder kommt dierekt aus dem Herzen. Die Videos sprechen auch für sich, die werden nämlich von Sindri und seiner Freundin entworfen und verleihen der außergewöhnlichen Musik noch eine absurde und exzentrische Note.</p>
<p>Diese Band lohnt es sich wirklich im Plattenregal zu haben!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Florence + the Machine: Ceremonials!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Ceremonials]]></category>
		<category><![CDATA[Florence and the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Florence Welch]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgepasst, oder eher besser spät als nie! Die englische Bandkonstellation Florence + the Machine hat ihr neues Album auf den Musikmarkt rausgehauen! Und es ist ein Traum! Wer hätte gedacht, dass sie das hohe Niveau ihres Debütalbums Lungs halten können und dem noch eins drauf setzen? Jawohl, das hat Florence Welch geschafft! Mit ihrer sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgepasst, oder eher besser spät als nie! Die englische Bandkonstellation<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Florence_and_the_Machine" target="_blank"> Florence + the Machine</a> hat ihr neues Album auf den Musikmarkt rausgehauen! Und es ist ein Traum! Wer hätte gedacht, dass sie das hohe Niveau ihres Debütalbums Lungs halten können und dem noch eins drauf setzen? Jawohl, das hat Florence Welch geschafft! Mit ihrer sehr filigranen, aber dennoch kräftigen Stimme trifft die Engländerin wieder einmal den Sound der Zeit! Als Headliner des Southside Festivals und etlichen Tourdaten in ganz Europa steht das nächste Jahr im Zeichen von Florence + the Machine!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der bombastische Sound und die Stimmgewalt von Florence unterstreichen die sehr intimen Songtexte! Die rothaarige Drama-Pop-Sängerin verspricht viel und hält es. Nicht nur die Musik haut einen um, sondern auch die sehr detailreichen und ästhetischen Videos machen Florence + the Machine zu einem absoluten Muss der heutigen Pop-Szene! Hört man sich das neue Album Ceremonials von vorne bis hinten durch, so verspürt man in keiner Sekunde Langeweile – man wird von dem heftigen und gleichzeitig melancholischen Klang mit hinfortgerissen! Auch wurde die Lautstärke der neuen Platte um das gefühlte Doppelte erhöht. Mit Streichern, Stammestrommeln werden die Texte über Betrug, Bedauern und Begräbnisse hinausgeschmettert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die schönen Zeilen des Tracks „No Light, No Light“ werden auch später noch in euren Ohren nachklingen:</p>
<p><em>Would you leave me, If I told you what I&#8217;ve done?/ And would you leave me, If I told you what I&#8217;ve become?/ &#8217;cause it&#8217;s so easy to sing it to a crowd/ But it&#8217;s so hard, my love, to say it to you, alone&#8221;</em></p>
<p>Und der Song “What the Water gave you” baut sich ganz langsam zu einer unvorstellbar lauten und gewaltigen musikalischen Flut an, die nicht abebt, sondern vielmehr in den nachfolgenden Tracks als große Welle auf uns Zuhörer niederbricht!</p>
<p>Wer aber nicht auf den eben diesen gewaltigen, pompösen und dramenhaften Stil der Britin steht, braucht etwas Zeit, um sich das ganze Album anzuhören. Für mich ist es genau das Richtige. Kraftvolle Stimme, nachdenkliche Texte und gehört in einer Lautstärke, die meinen Nachbarn aufwecken wird!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Musikcharts der Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro]]></category>
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		<category><![CDATA[Gorillaz]]></category>
		<category><![CDATA[Musikcharts]]></category>
		<category><![CDATA[Songs]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine lieben Freunde der Musik! Es ist Zeit dem Winterblues Einhalt zu gebieten und köstlicher Musik zu lauschen! Wer keine Lust mehr hat auf deprimierenden Nieselregen, sondern das Gold des Herbstlaubes zelebrieren will, der sollte sich die folgenden Tracks anhören! Also lasst uns der Eiszeit gehörig einheizen! -          Strange talk – Climbing Walls -          Hard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine lieben <a href="http://musikundco.de/2011/09/08/freunde-der-musik/" target="_blank">Freunde der Musik</a>! Es ist Zeit dem Winterblues Einhalt zu gebieten und köstlicher Musik zu lauschen! Wer keine Lust mehr hat auf deprimierenden Nieselregen, sondern das Gold des Herbstlaubes zelebrieren will, der sollte sich die folgenden Tracks anhören! Also lasst uns der Eiszeit gehörig einheizen!</p>
<p>-          Strange talk – Climbing Walls</p>
<p>-          Hard Fi – Fire In The House</p>
<p>-          Holy Ghost – Static On The Wire</p>
<p>-          Ecce –Heat</p>
<p>-          Kings of Convenience – I Don’t Know What I can Save you From</p>
<p>-          Clubfeet – Say Something</p>
<p>-          Regina Spektor – Laughing with</p>
<p>-          Coldplay – Paradise</p>
<p>-          Wolf Gang – Lions In Cages</p>
<p>-          <a href="http://musikundco.de/tag/gorillaz/" target="_blank">Gorillaz </a> &#8211; On Melancholy Hill</p>
<p>-          Caribou – Odessa</p>
<p>-          Martin Klein Band – Don’t Let It Get You Down</p>
<p>-          Jay-Z Kanye West – Otis</p>
<p>-          Toddla T Roots Manuva – Watch Me Dance</p>
<p>-          Mayer Hawthorne – A Long Time</p>
<p>-          Trishes – Keep on Loving</p>
<p>-          Joe Goddard – Gabriel</p>
<p>-          Givers Album der Woche – UP UP UP</p>
<p>-          Christal Fighters – Champion Sound (Clubfeet Rx)</p>
<p>-          Booka Shade – Bad Love</p>
<p>-          Totally Enourmos Extinct Dinosaurs – Trouble</p>
<p>-          Death Cab For Cutie – Stay Young Go Dancing / I Will Possess your Heart</p>
<p>-          Chicks on Speed – Coventry</p>
<p>-          Oh Land – Sun Of A Gun</p>
<p>-          Kaiser Chiefs – Modern Way</p>
<p>-          Les Rita Mitsouko – Marcia Baila</p>
<p>-          Benn Westbach – Something For The Weekend</p>
<p>-          Michel Cleis – La Mezcla</p>
<p>-          Club 8 – Western Hospitality</p>
<p>-          US 3 – Cantaloop 2004</p>
<p>-          Miike Snow – Black &amp; Blue</p>
<p>-          Red Hot Chili Peppers – The Adventures of Rain Dance Maggie</p>
<p>-          Oberhofer – Gotta Go</p>
<p>-          Friendly Fires – Running Away</p>
<p>-          Nneka – The Uncomfortable Truth</p>
<p>-          Lettermen – Spooky</p>
<p>-          Illute – My Music Is Boat</p>
<p>-          Sir Tralala – Bound</p>
<p>-          Yoav – Yellow Brite Smile</p>
<p>-          Portugal the Man – So American</p>
<p>-          Danger Mouse/Sparklehorse – Little Girl</p>
<p>-          Thees Uhlmann – Zum Laichen und Zum Sterben ziehen die Lachse den Fluss hinauf</p>
<p>-          Beth Edges – Other Side</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kleines Südstaatenschmankerl gefällig?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bands]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Givers]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Südstaaten]]></category>
		<category><![CDATA[Vampire Weekend]]></category>

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		<description><![CDATA[Givers: Die perfekte Mischung aus heimatlicher Südstaaten Kultur und Indie-Klischee! Wer hätte gedacht, dass eine Band kulturelle Klänge und Indiemuke besser vereint als Vampire Weekend? Die Band besteht aus Sängerin und Perkussionspielerin Tiffany Lamson, Sänger und Gitarrist Taylor Guarisco, Sänger und Drummer Kirby Campbell, Bassist und Gitarrist Josh LeBlanc und Flötist, Saxophonist und Keyboardspieler Nick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><em><a href="http://www.giversmusic.com/" target="_blank">Givers</a>: Die perfekte Mischung aus heimatlicher Südstaaten Kultur und Indie-Klischee!</em></h3>
<p>Wer hätte gedacht, dass eine Band kulturelle Klänge und Indiemuke besser vereint als <a href="http://www.vampireweekend.com/" target="_blank">Vampire Weekend</a>? <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Givers" target="_blank">Die Band </a>besteht aus Sängerin und Perkussionspielerin Tiffany Lamson, Sänger und Gitarrist Taylor Guarisco, Sänger und Drummer Kirby Campbell, Bassist und Gitarrist Josh LeBlanc und Flötist, Saxophonist und Keyboardspieler Nick Stephan. Man sieht jeder der fünf Freude beherrscht bei Weitem mehr als bloß ein Instrument. Mit ihren fröhlichen, locker-leichten Klängen vermag die Band einen mitzureißen und guter Laune durch die Welt zu hüpfen. Ihr Südstaaten Flair ist weder gekünstelt, noch ein Klischee mit dem sie versuchen, sich gegen alle anderen Nachwuchsbands durchzusetzen. Sie lieben ihre Heimat Lafayette in Louisiana und leben die Vorzüge eines abgebremsten Südstaatenalltags vollkommen aus. Ihre Musik ist eine Mischung aus der französischen, traditionellen Cajun Musik, westafrikanischen Melodieabfolgen mit einer leichten Brise Afrobeat. Und alles in ihrer Heimatstadt zu finden, also nirgends abgekupfert, sondern wohl eher mit der Muttermilch aufgesogen!</p>
<p>Bei so viel Lebensfreude und Musikvielfalt könnte man meinen, dass sich jeder einzelne Sound der vielen Instrumente in den Vordergrund drängt und eine gewaltige musikalische Explosion zu vernehmen ist. Doch dem ist nicht so, denn die Fünf schaffen es eine harmonische Struktur der klangreichen Stücke zu erzeugen, in der jedes einzelne zu hören ist und doch zusammen mit den anderen funktioniert. So ist die Musik weder zu überladen noch zu speziell, um zu ihr durchzudringen!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=A0vzHSPmTfE" target="_blank">Der Song Up Up Up</a> gibt einem geballte Energie mit in den Tag und lässt einen beschwingt vor sich hin summen. Das Album In Light ist eine wirklich gelungene Indiegeschichte mit ganz besonderen Akzenten, die es einzigartig machen und in keinem Fall gegen die abgestumpfte Indiemasse konkurrieren muss. Sondern vielmehr heraussticht und einem wieder einmal zeigt, dass Musik noch lange nicht ausgeschöpft ist!</p>
<p>Wer <a href="http://www.vampireweekend.com/" target="_blank">Vampire Weekend</a>, <a href="http://www.myspace.com/dirtyprojectors" target="_blank">Dirty Projectors</a> oder <a href="http://www.thegoteam.co.uk/" target="_blank">The Go! Team</a> mag, wird diese Band lieben! Und was ist schon gegen ein bisschen Südstaaten Manier einzuwenden?</p>
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		<title>Elivate Festival – Ein Musikevent, dass Musik, Kunst und Politik vereint!</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lzettl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Elevate Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell bevor alle ins wohlverdiente Wochenende starten: Dieses Wochenende findet das Elivate Festival statt. Ein Event fünf Nächte lang mit zeitgenössischer Musik, DJs, Live-Bands, Lesungen, Workshops, Filmen in Graz. Was wünscht man sich mehr? Jeden Tag spielen bis zu 5 Bands und die Karten kosten fast nichts. Das ist mal ein Kulturevent, das sich sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnell bevor alle ins wohlverdiente Wochenende starten: Dieses Wochenende findet das <a href="http://2011.elevate.at/" target="_blank">Elivate Festival</a> statt. Ein Event fünf Nächte lang mit zeitgenössischer Musik, DJs, Live-Bands, Lesungen, Workshops, Filmen in Graz. Was wünscht man sich mehr? Jeden Tag spielen bis zu 5 Bands und die <a href="http://2011.elevate.at/tickets/ticketshop/" target="_blank">Karten</a> kosten fast nichts. Das ist mal ein <a href="http://fm4.orf.at/stories/1689350/" target="_blank">Kulturevent</a>, das sich sehen lassen kann! Und man zahlt ausschließlich für das Musikprogramm, aller weiteren Veranstaltungen, also Diskussionen, Vorträge, Filmvorführungen sind frei und völlig kostenlos. Also wer sich im Raum Graz aufhält oder nicht so eine lange Anreise hat, sollte sich dieses explosionsartige Festival nicht entgehen lassen. Diese kritische Veranstaltung beschäftigt sich unteranderem mit politischen Themen und versucht die Besucher stets anzuregen, über deren Tellerrand hinaus zu sehen! 2011 steht unter der zentralen Frage, wie soll unsere Zukunft denn aussehen? Diese Problematik beschäftigt uns doch in Zeiten von Wirtschaftskrisen, Ressourcenknappheit und Atomkatastrophen! An jedem Tag wird ein anderes, relevantes Thema diskutiert. Also schaut vorbei und lasst euch inspirieren!</p>
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